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Liebe den Boden!

Es gibt verschiedene Perspektiven aus denen du deinen Hund fotografieren kannst.

Ein paar sind super in der Hundefotografie, ein paar eher weniger.

Versuche deinen Hund immer auf Augenhöhe zu fotografieren, dadurch wirkt dein Hund näher und nicht “von oben” herab. Untersicht eignet sich gut wenn dein Hund auf etwas erhöht steht. Die Froschperspektive ist bei sehr kleinen Hunden ideal um sie maximal groß zu zeigen.

Also, ab auf den Boden mit dir. Versuche dich knieend oder liegend stabil zu positionieren.

Ich fotografiere gerne in der Froschperspektive, und in der Untersicht. Bei Locations bei denen ich viel von der Umgebung zeigen möchte in der Normalsicht bzw. Augenhöhe.

Je nach Größe des Hundes kann die Froschperspektive bzw. Untersicht schon mal seeehr weit unten sein 😉 Dabei gibt es nur ein Problem bei mir. Meine empfindliche Knie. Gerade bei Cityshootings mit viel Beton ein Problem.

Mein Tipp für alle mit empfindlichen Knien: Knieschoner! Ich fotografiere nie ohne hier ein link zu Knieschonern

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